Foodblog - Gehoben, aber nicht abgehoben

Thailand

  • Multikulti im Winter: Pasta mit asiatischer Wirsing-Lachs-Sauce

    Pasta mit asiatischer Wirsing-Lachs-Sauce
    Wirsing und Pasta? Das klingt zugegebenermaßen erst einmal merkwürdig. Es passt aber hervorragend zusammen, und zwar in einer durch Kokosmilch, Ingwer und Fischsauce thailändisch angehauchten Sauce in Kombination mit Lachs. So richtig multikulti eben. Und wer es vegetarisch möchte, lässt den Lachs einfach weg.

  • Das Gericht zum Kraut: Asiatisches Lammragout mit Thai-Risotto

    Asiatisches Lammragout mit Thai-Risotto
    Am Anfang stand das Thai-Basilikum. Ich entdeckte es jüngst im Gartencenter, wo mich das schöne Wetter zusammen mit vielen anderen Leuten hingetrieben hatte. Mit seinem Anisaroma ist dieses Kraut der pure Wahnsinn. Es schrie förmlich danach, in einem asiatischen Gericht Verwendung zu finden. Und so entstand diese Fusion-Kreation - quasi das Gericht zum Kraut. Das Lammfleisch bleibt bei dieser Zubereitung (marinieren, kurz scharf anbraten und am Ende im Ragout kurz ziehen lassen) wunderbar zart. Und die kräftigen Aromen des Ragout harmonieren hervorragend mit der cremigen Schärfe des Risottos - und natürlich dem Anisgeschmack des Thai-Basilikums. Die Weinauswahl war allerdings eine Herausforderung. Wir sind bei einem jungen Rioja gelandet - der passte recht gut.

  • Komplementär-Ästhetik: Gelbes Hühnercurry mit Auberginen und Pfirsichen

    Gelbes Hühnercurry mit Auberginen und Pfirsichen
    Auch bei den besten Rezepten isst das Auge mit, und Komplementärkontraste wirken immer besonders ästhetisch. Das war bei mir Auslöser für die Idee, für ein gelbes Hühnercurry Auberginen mit Pfirsichen zu kombinieren. Das Ergebnis ist ein leichtes, leicht gelingendes und sehr schmackhaftes Gericht. Ich glaube, meine frühere Kunstlehrerin wäre begeistert gewesen.

  • Thailändische Fischküchlein mit Karotten-Mango-Confit

    Thailändische Fischküchlein mit Karotten-Mango-Confit
    Heute mal wieder ein asiatisches Rezept aus meinem geliebten Großen Buch der Asiatischen Küche. Fischküchlein allein würden mich jetzt nicht hinter dem Ofen vorlocken, dazu klingt das zu sehr nach Imbissessen. Aber in dieser exotischen Variante und flankiert von raffinierten Beilagen, in diesem Fall ein Reis-Pilaw (eigentlich ein indisches Rezept) und einem bei Mipi entlehnten Mango-Karotten-Konfit, diesmal sogar mit Koriandergrün, sieht das ganz anders aus. Außerdem ist dies ein willkommener Anlass, die vom letzten Mal immer noch reichlich vorhandenen Mangos angemessen zu verwerten.

  • Exotische Grillbeilage: Salat von Mango, grünem Spargel und Rucola

    Salat von Mango, grünem Spargel und Rucola
    Auch ich hatte neulich eine größere Menge Mangos zu verarbeiten, wie bereits hier berichtet wurde. Insgesamt drei Anläufe waren dazu erforderlich, dieses ist Verwertungsaktion Nummer Zwei. Wie es aussieht, kommt jetzt pünktlich zum kalendarischen auch der meteorologische Sommeranfang, also wird es Zeit für eine passende Grillbeilage. Da bei mir Fisch auf den Grill kam, entschied ich mich kurzerhand für eine Auskopplung aus Mipis weniger rustikalem Fischrezept Seeteufel mit Mangosalat. Der Mangosalat wurde saisongemäß mit grünem Spargel verfeinert. Potenzielle Nachkocher sollten schnell zuschlagen, solange es noch welchen gibt.

  • Asia meets Italia: Risotto von grünem Spargel, Garnelen und Hähnchenbrust mit Kokosmilch und Limetten

    Risotto von grünem Spargel, Garnelen und Hähnchenbrust mit Kokosmilch und Limetten
    Neulich wollte ich eigentlich einen von Mipis Spargel-Klassikern zubereiten, das Thailändische Hähnchen mit grünem Spargel und Kokos-Limetten-Reis. Aber wie es der Teufel wollte, mein Basmati-Reis war alle, nur Milchreis war noch da. Da letzterer sich erfahrungsgemäß ohne Weiteres für Risotto eignet, habe ich mal eben umdisponiert und ganz mutig einen thailändisch inspirierten Risotto gebastelt. Das Ergebnis war bei aller Bescheidenheit so raffiniert, dass ich es hier als Variante präsentiere. Es lebe die Fusion-Küche!

  • Wirsing mal anders: Wirsingcurry mit Chili und Kokosmilch

    Wirsingcurry mit Chili und Kokosmilch
    Wirsing ein müffeliges Wintergemüse, dessen Kochdünste noch tagelang nach dem Verzehr durch die Wohnung wabern? Das muss nicht sein. Wir haben auf mankannsessen.de schon des Öfteren gezeigt, dass es auch anders geht (z.B. hier, hier oder hier). Dieses Gericht aus dem Buch Currys ist ein weiteres Beispiel. Hier heißt es "Wirsing goes Thailand". Das Curry ist nicht nur sehr köstlich, sondern auch noch eine willkommene Abwechslung nach den fetten Feiertagen.

  • Schnell, grün, scharf: Hackfleischbällchen mit grünem Thai-Curry

    Hackfleischbällchen mit grünem Thai-Curry
    Dieses Gericht ist eins meiner liebsten Thai-Rezepte, da es so herrlich einfach und schnell zuzubereiten ist, immer gelingt und extrem köstlich schmeckt. Daher soll es seit Längerem mal wieder als Beitrag von mankannsessen bei Cucina rapida dabeisein. Die Zutaten dafür bekommt man heutzutage zum Glück in fast allen einigermaßen sortierten Lebensmittelläden. Eine kleine Herausforderung ist dabei das Thai-Basilikum mit seinem exotischen Lakritz-Aroma, aber damit muss man halt kreativ umgehen.

  • Asiatische Abwechslung: Massaman-Curry mit Huhn und Limetten

    Massaman-Curry mit Huhn und Limetten
    Zugegeben, ein großer Teil unserer Rezepte ist italienisch inspiriert, die asiatische Küche fristet bei mankannsessen.de eher ein Nischendasein. Dabei bin zumindest ich ein großer Fan von Currys aller Art. Hier ist also mal wieder eins, ein thailändischer Klassiker. Nur etwa 5% der thailändischen Gesamtbevölkerung sind Muslime, sie leben vor allem im Süden des Landes in der Grenzregion zu Malaysia. Dort ist ein spezielles Currygericht zuhause, das Massaman Curry (oder Matsaman Curry, in transkribiertem Thai kaeng matsaman, wie auch Frau Lotta neulich schon wusste). Im deutschsprachigen Raum nannte man die Muslime früher Muselmanen, was recht ähnlich klingt.

  • Schön bunt: Limetten-Lachs mit Koriander-Paprika-Couscous

    Limetten-Lachs mit Koriander-Paprika-Couscous
    Diese Eigenkreation ist eigentlich mit dem Ziel eines sommerlichen Fischgerichtes vor Augen entstanden. Am Ende kam dabei eine farbenfrohe Schöpfung heraus, die damit für Rock the kitchen!'s Blogevent Farbenfrohe Gerichte qualifiziert ist. Aber das Gericht ist nicht nur schön bunt, sondern schmeckt auch noch richtig gut. Das Marinieren in Limettensaft gibt dem Lachs auf der Außenseite einen schönen säuerlich-frischen Geschmack. Ich empfehle nachdrücklich Limetten, da sie etwas süßlich sind - Zitronensaft wäre vermutlich etwas zu bitter. Das Ganze geht natürlich auch mit weißen Fischfilets, aber dann wäre es nicht mehr so schön bunt. Der Paprika-Couscous ist dazu eine leichte Beilage. Wer frischen Koriander nicht mag, kann ihn z.B. durch glatte Petersilie ersetzen. Der Fisch kann anstatt in einer Grillpfanne natürlich auch auf dem Gartengrill zubereiten werden. Blog-Event LXIX - Farbenfrohe Gerichte (Einsendeschluss 15. Juli 2011)

  • Mediterranean meets Thailand: Pfannengerührter Oktopus thailändischer Art

    Pfannengerührter Oktopus thailändischer Art
    Fast schon mediterran mutet dieses Gericht an. Wären da nicht rote Currypaste und Fischsauce auf der Zutatenliste. Tatsächlich ist es aus dem Buch Thai-Currys: 120 Rezepte von Vatcharin Bhumichtir. Das darin enthaltene Rezept für "Pfannengerührte würzige Meeresfrüchte" habe ich kurzerhand auf eine Meeresfrucht reduziert, nämlich Oktopus. Auch diese reduzierte Variante funktioniert gut und ist zusammen mit Kokos-Limetten-Reis eine echte Köstlichkeit.

  • Thailändisches Hühnchen mit Ananas und Cashewnüssen

    Thailändisches Hühnchen mit Ananas und Cashewnüssen
    Die frische Ananas schrie förmlich nach einem asiatischen Rezept. Gelegenheit, mal wieder ein lange nicht verwendetes Kochbuch zum Einsatz zu bringen.
    Blogevent 'Dein Kochbuch, das unbekannte Wesen'
    Dieses Mal habe ich nach langer Zeit Küchen der Welt - Thailand zur Hand genommen. Ein Buch, dass ich schätzungsweise seit Mitte der 90er besitze und unverständlicherweise kaum benutzt habe. Es enthält wie alle Bücher der Küchen-der-Welt-Reihe von GU zu Beginn ein großes Kapitel über Land und Leute, das Hintergründe und Besonderheiten vermittelt. Die Rezepte sind übersichtlich nach Gängen sortiert, und nicht nach Regionen wie in manch anderem Länderkochbuch. Die ansprechenden Fotos machen schon beim bloßen Anschauen Appetit. Durch die leicht nachzukochenden Rezepte eignet sich das Buch ideal für Thaikücheneinsteiger. Da ich mich zwischen zwei Rezepten nicht entscheiden konnte, habe ich sie einfach kombiniert. Herausgekommen ist ein schönes leichtes Gericht, das die verschiedenen Aromen wie Frucht und Schärfe hervorragend kombiniert. Die perfekte Verwertung für die frische Ananas!

  • Erfrischendes im Winter: Hähnchencurry mit Limetten

    Hähnchencurry mit Limetten
    Hier ist mal wieder ein Gericht nachgekocht aus dem sehr empfehlenswertern Buch Thai-Currys: 120 Rezepte von Vatcharin Bhumichtir. Die frische Note bekommt das Curry von den Kaffirlimettenblättern und den Limettenhälften. Bei dieser grimmigen Kälte kommt die Extraportion Vitamin C gerade recht ;-)

  • Thailändisches Rindfleischcurry mit Feigen

    Thailändisches Rindfleischcurry mit Feigen
    Nach langer Zeit gibt es in diesem Blog mal wieder etwas aus dem sehr guten Buch Thai-Currys: 120 Rezepte von Vatcharin Bhumichtir. Zugegebenermaßen ist die Kombination aus gegrillten Rindfleischstreifen und Feigen erstens ungewöhnlich und zweitens - zumindest nach meiner bescheidenen Kenntnis der thailändischen Küche - alles andere als typisch für Thailand. Davon sollte man sich aber nicht vom Nachkochen abhalten lassen. Es war exquisit. Zu beachten gilt es allerdings, die Feigen nicht zu lange mitzukochen. Sie zerfallen sonst und sehen eher unappetitlich aus :-(

  • Kochen im Urlaub Teil 1: Thailändisch-baltisches Fischcurry

    Thailändisch-baltisches Fischcurry
    Die Urlaubssaison ist ja leider schon fast wieder vorbei. Eine der beliebteste Übungen heimkehrender Urlauber ist es, die daheimgebliebenen Freunde, Verwandten und Kollegen mit Urlaubsbildern und –videos zu nerven. Ich nehme mich da natürlich nicht aus, allerdings werde ich mich hier im Blog auf Fotos meiner Urlaubs-Kochrezepte beschränken. Und da mein lieber Co-Blogger Indian Summer gerade dabei ist, die Fusion-Küche hier salonfähig zu machen, springe ich auf diesen Trend auch gleich mit auf. Der erste Versuch ist ein Thai-Fischcurry mit baltischen Zutaten.

  • Neuer Fisch: Claresse in grüner Currysauce

    Claresse in grüner Currysauce
    Der Wunsch nach leichter asiatischer Küche wuchs bei uns. Da kam das Buch Thai-Currys: 120 Rezepte von Vatcharin Bhumichtir gerade recht. Neben den eigentlichen Rezepten enthält es ein Kapitel über die Grundlagen der Thaiküche, die Zubereitung von Currypasten und anderen Beilagen (wie etwa Pickles). Unser Startrezept aus diesem Buch ist "Schellfisch mit grüner Currysauce". Mangels Schellfisch mussten wir einen Ersatz finden. Die Wahl fiel auf Claresse, eine Neuzüchtung aus zwei Welsarten, wie mir der Fischverkäufer erklärte. Im WWW werden solche Neuzüchtungen durchaus kontrovers diskutiert. Uns hat dieser Fisch allerdings gut gefallen. Er hat ein feines, festes Fleisch, und durch das Pochieren waren die Filets butterzart. Den Geschmack von Claresse würde ich als eher mild bezeichnen, was ich nicht negativ im Sinne von "geschmacklos" meine. Er hat hervorragend mit der Currysauce harmoniert. Uns hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt. Allerdings hatten die Filets relativ viel Fett, das ich vor der Zubereitung abgeschnitten habe.

  • Thailändisches Frühlingsgemüse mit grüner Currysauce

    Thailändisches Frühlingsgemüse
    Der Frühling hält Einzug. Da passt dieses thailändische Gemüse perfekt!

  • Thailändisch marinierter Fisch mit Bratkartoffeln

    Thailändisch marinierter Fisch mit Bratkartoffeln
    Vor Kurzem stand das Zeitmagazin unter dem Motto Das Rezept ihres Lebens. Darin haben Prominente ihre Lieblingsrezepte verraten. Es sind einige ganz brauchbare dabei (Rezepte, nicht Prominente). Man lernt aber auch Einiges über die darin vorkommenden Prominente. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass Jürgen Vogel mal im Berliner Restaurant Exil als Koch gejobbt hat und dabei zu einem Meister der Wiener-Schnitzel-Zubereitung geworden ist. Nachgekocht habe ich das Lieblingsrezept der Künstlerin Cornelia Schleime, von der ich - wie ich gestehen muss - noch nie gehört hatte. Das Gericht hat aber trotzdem gut geschmeckt. Der Fisch (im Original wird Pangasius verwendet, den ich durch Kingklip ersetzt habe) bekommt durch die Marinade einen tollen pikant-frischen Geschmack. Als Beilage passen sehr gut Bratkartoffeln (natürlich aus Pellkartoffeln gemacht) mit Zwiebeln.

  • Italy meets Thailand: Linguine mit Ingwer und Kokosmilch

    Italy meets Thailand: Linguine mit Ingwer und Kokosmilch
    Nachdem ich bei Chili und Ciabatta die Empfehlung des Buches In Love with Ginger von Eva-Maria Panzer gelesen habe, habe ich mir das Buch glatt gekauft, und ich muss sagen, die darin enthaltenen Ideen zu Rezepten mit Ingwer sind überaus anregend. Sie sind sogar so anregend, dass mir spontan diese thailändisch inspirierte Sauce zu Linguine eingefallen ist. Sie enthält fast ausschließlich Zutaten, die man entweder gut zu Hause vorrätig haben oder bei einem kurzen Besuch im Supermarkt frisch beschaffen kann. Damit ist dieses Gericht für die schnelle Feierabendküche qualifiziert und kommt in die Kategorie Pasta rapida](/tags/pasta-rapida/ “Alle Pasta-rapida-Rezepte”). Übrigens schmeckt die Sauce auch noch richtig gut. Demnächst werde ich dann auch mal nachgekochte Rezepte aus In Love with Ginger verbloggen ;-)

  • Thailändisches Schweinefleisch mit Gemüse

    Thailändisches Schweinefleisch mit Gemüse
    Die Rahmenbedingungen waren klar vorgegeben: Die Pralinenmeisterin hatte frischen Koriander ergattern können, den sie verwertet wissen wollte. Ich hatte ein schönes Schweinefilet gekauft. Die Wahl fiel auf ein leicht zuzubereitendes thailändisches Wok-Gericht mit knackigem Gemüse und einer leckeren Sauce. Dazu passte sehr gut einfacher Basmatireis. Wir haben es genossen.

  • Seeteufel mit Mangosalat und Kokos-Limetten-Reis

    Seeteufel mit Mangosalat und Kokos-Limetten-Reis
    Flugobst, egal ob hier in Deutschland gekauft, oder von einem Reisenden aus dem Erzeugerland mitgebracht, erzeugt zwar wegen der miserablen CO2-Bilanz ein schlechtes Gewissen, dafür ist es aber im Aroma den unreif geernteten, auf dem Transport in unsere Breiten gereiften Südfrüchten klar überlegen. Mein schlechtes Gewissen war schnell vergessen, als mir ein Kollege vor einiger Zeit einen ganzen Sack frischer, reifer Mangos aus Indien mitgebrachte. Dies ist der dritte Teil der Mangoverwertung. Dafür habe ich ein Gericht ausgesucht, das bei uns zu Hause sehr beliebt ist, sofern reife, aromatische Mangos verfügbar sind. Johann Lafer hat vor Jahren mal ein ähnliches Gericht beim Kerner gekocht. Im wesentlichen sind dies marinierte und gebratene Seeteufelmedaillons auf einem Salat aus Mangos, Rucola und Frühlingszwiebeln. Wir haben das als Hauptgericht zusammen mit Kokos-Limetten-Reis genossen. Das Essen ist tatsächlich so lecker, wie es auf dem Foto aussieht.

  • Teriyaki-Hähnchen mit Mango-Limetten-Sauce

    Teriyaki-Hähnchen mit Mango-Limetten-Sauce
    Hier ist nun endlich Teil 2 der Mangoverwertung. Wir erinnern uns: Vor einiger Zeit brachte mir ein Kollege einen ganzen Sack voller frischer Mangos aus Indien mit. Das hieß, ein ganzes Wochenende lang Mangos verwerten. Dieser Herausforderung habe ich mich natürlich sehr gerne gestellt. Die japanische und die thailändische Küche hat inspirierend zu diesem Gericht beigetragen. Durch die Marinade mit Teriyaki-Sauce ist die Haut der Hähnchenkeulen sehr schön würzig und kross. Die Mango-Sauce trägt dazu Frische, Frucht und Schärfe bei. Köstlich! Dazu passt sehr gut Kokos-Limetten-Reis.

  • Thailändisches Hähnchen mit grünem Spargel und Kokos-Limetten-Reis

    Thailändisches Hähnchen mit grünem Spargel und Kokos-Limetten-Reis
    In der letzten Zeit habe ich in der Rezeptbloggosphäre verstärkt asiatische Gerichte gesehen (insbesondere bei der Kollegin Lotta). So bekam ich Lust, meinen Wok auch mal wieder anzuheizen. Am Wochenende hatte ich endlich Gelegenheit dazu. Mein Metzger hatte sehr schöne Hähnchenbrust, und außerdem habe ich gemäß Saison grünen Spargel erworben. Dann kurzerhand ein Rezept für Hähnchen mit grünen Bohnen an die herrschenden Realitäten (sprich: Spargel anstatt Bohnen) angepasst und das Woken konnte losgehen. Als Beilage gab es Kokos-Limetten-Reis, welcher geschmacklich sehr gut gepasst hat. Die roten Chilischoten, die ich verwendet habe, waren eher von der milden Sorte. Ansonsten hätte dieses Gericht durchaus ein Beitrag für den Blogevent XXXV sein können.

  • Kokos-Limetten-Reis

    Kokos-Limetten-Reis
    Diese Reisbeilage passt hervorragend zu scharfen und/oder fruchtigen asiatischen Gerichten. Die Kokosmilch gibt dem Reis eine Süße und "Rundheit". Das Zitronengras und die Limettenblätter steuern das frische Zitrusaroma bei.

  • Thailändisches Curry-Gemüse

    Thailändisches Curry-Gemüse
    Dieses Gericht kann sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage gereicht werden. Als Hauptgericht sollte es mit Basmatireis serviert werden.