Foodblog - Gehoben, aber nicht abgehoben

Desserts

  • Weihnachtsbäckerei für Bequeme: Panettone aus dem Brotbackautomaten

    Panettone aus dem Brotbackautomaten
    Der Panettone ist einer der großartigsten Beiträge Italiens zur gehobenen Konditorei und dort, aber auch zunehmend im Rest der Welt ein beliebter Weihnachtskuchen. Davon zeugen aktuell in den Supermärkten die Berge von Schachteln verschiedener Größe und mit ziemlich hohen Preisen von Motta & Co. Einen Panettone selbst zu machen, gilt als sehr aufwändig, und viele schrecken zu Recht davor zurück. Nun gibt es glücklicherweise eine der genialsten Erfindungen der jüngeren Zeit im Bereich der Küchengeräte, gleich nach der Kitchen Aid: den Brotbackautomat. Nicht nur, dass er seinen Besitzern zu jedem Zeitpunkt knackfrische Brote backen kann. Durch seine ausdauernden Rührprogramme und die Vorwärm-Automatik versteht er es auch, geschmeidige Hefeteige zu produzieren. Damit qualifiziert er sich auch als Kuchenbäcker. Die Beschreibung der Zubereitung in diesem Rezept dürfte dann auch für mankannsessen die kürzeste aller Zeiten sein, das Ergebnis ist dennoch umwerfend.

  • Ohne Ausreden: Drei-Gänge-Spargelmenü mit zwei korrespondierenden Sauvignon blanc

    Drei-Gänge-Spargelmenü mit zweierlei Sauvignon blanc
    Hurra, wir leben noch. Anstelle von mühsamen Rechtfertigungen und Entschuldigungen – glaubt uns sowieso keiner bzw. will hier eh keiner lesen – machen wir einfach mal direkt da weiter, wo wir aufgehört haben, mit dem Bloggen also. Und da es von uns so lange nichts zu lesen gab, diesmal gleich ein ganzes Menü samt Weinempfehlung. Alle drei Gänge des Menüs, inkl. dem Dessert, enthalten saisongemäß Spargel. Die Idee zur Vorspeise stammt von keinem Geringeren als Johann Lafer. Und als Weinbegleitung lassen wir einen neuseeländischen gegen einen Pfälzer Sauvignon Blanc antreten. Beste Unterhaltung ist also garantiert.

  • Fruchtige Weihnachten: Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2018

    Fruchtige Weihnachten: Das mankannsessen-Weihnachtsmenü 2018
    Auch wenn die Frequenz der Veröffentlichungen auf mankannsessen.de zuletzt stark nachgelassen hat, wollen wir doch eine besonders schöne Tradition, das Weihnachtsmenü, weiterhin aufrechterhalten. Unsere Rezepte dieses Jahr stammen alle von großen Meistern, das Menü steht unter dem Motto "Fruchtige Weihnachten". Und natürlich gibt es auch wieder passende Weinempfehlungen dazu. Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

  • Wir trauen uns was: Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2017

    P.S.: Die Zutatenangaben gelten, sofern nicht anders angegeben, für 4 Personen. Vorspeise: Sellerie-Ananas-Süppchen Den Anfang des Wagnisses macht ein Süppchen, für das es so im Internet keine Rezeptvorlage gibt, zumindest haben wir keine gefunden. Die Anregung dafür haben wir von einem Urlaub im mecklenburgischen Schlosshotel Teschow mitgebracht. Der dortige junge ambitionierte Koch war sehr talentiert und experimentierfreudig, und seine Sellerie-Ananas-Suppe ist uns über einige Jahre in besonderer Erinnerung geblieben.
  • In memoriam Wolfram Siebeck: Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2016

    Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2016
    Für die mankannsessen.de-Crew ist es in der Vorweihnachtszeit mittlerweile zu einer liebgewordenen Pflicht geworden, für unsere Leser ein Weihnachtsmenü samt den passenden Weinen zusammenzustellen. Allerdings ist uns dabei stets ein anderer Weihnachtsmenükocher mit seiner Kreation zuvorgekommen: Wolfram Siebeck. Nicht so in diesem Jahr, denn Siebeck ist im Sommer im Alter von 87 Jahren verstorben. Für uns waren seine Rezepte immer Anregung und Inspirationsquelle, seien es seine Weihnachtsmenüs oder seine Bücher. Glücklich ist, wer den Klassiker Alle meine Rezepte im Regal stehen hat, denn das Werk wird nicht mehr gedruckt, und bei Amazon muss man derzeit für gebrauchte Exemplare über 100 Euro hinblättern. Und so stellen wir unser Weihnachtsmenü in diesem Jahr unter das Motto "In memoriam Wolfram Siebeck". Alle drei Gänge stammen aus Weihnachtsmenüs, die er in den vergangenen Jahren komponiert und im Magazin der Zeit veröffentlich hat. Die Weine dazu - soviel sei schon einmal verraten - stammen in diesem Jahr aus Portugal und werden in einem eigenen Beitrag ausführlich vorgestellt. Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen!

  • Und es ward Herbst: Süße Kürbis-Rosmarin-Muffins

    Süße Kürbis-Rosmarin-Muffins
    Der Herbst ist nicht mehr aufzuhalten. Foodblogger reagieren darauf üblicherweise mit Kürbisrezepten. Wir von mankannsessen.de machen diesmal keine Ausnahme und schwimmen voll im Mainstream mit. Aber natürlich darf es auch diesmal wieder etwas Besonderes sein. Warum also nicht mal ein süßes Kürbisgericht mit Kräuteraromen?

  • Saisonobst-Verwertung: Elsässer Mirabellen-Tarte

    Elsässer Mirabellen-Tarte
    In den südwestlichen Gefilden fallen sie einem derzeit regelrecht vor die Füße: Mirabellen und Zwetschgen. Auch viele private Gärtner haben teils sehr alte, große und schwer tragende Mirabellenbäume in ihren Gärten. Viele wissen nicht, wohin mit den vielen Früchten. mankannsessen.de weiß Rat: In den Kuchen! Oder besser in die Tarte.

  • Drei, zwei, eins, Eis: Erdbeereis in 30 Sekunden

    Erdbeereis in 30 Sekunden
    Der Sommer will es offensichtlich doch noch wissen. Genau richtig für ein Eisrezept. Mit diesem hier gelingt ein fabelhaftes Erdbeereis in 30 (in Worten: Dreißig!) Sekunden. Einzige Zutaten: Gefrorene Erdbeeren, Mascarpone und Zucker. Außerdem braucht man ein bestimmtes Küchengerät, denn das Rezept ist eigentlich für einen Thermomix.

  • Vorsicht, Suchtgefahr! Mini-Nusshörnchen

    Mini-Nusshörchen
    Das folgende Rezept ist definitiv nichts für Leute, die sich nicht unter Kontrolle haben. Denn es besteht akute Suchtgefahr. Wer sich also vorzugsweise zucker- oder allgemein kohlenhydratarm ernähren will: Finger weg! Wer sich dennoch nicht abschrecken lässt, für den gibt es allerdings eine gute Nachricht: Das Rezept lässt sich auch mithilfe eines Thermomix (sic!) zu- oder besser vorbereiten.

  • Starke Aromen zum Fest: Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2015

    Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2015
    Nachdem Kollege Siebeck vorgelegt hat, zieht mankannsessen.de nach. Auch in diesem Jahr haben wir für unsere Leser ein Weihnachtsmenü samt den passenden Weinen zusammengestellt. Unter dem Motto "Starke Aromen" verlassen wir abermals die ausgetretenen Pfade deutscher Weihnachtskulinarik und offerieren ein Festtagsmenü, das wir sorgfältig ausgetestet und für gut befunden haben. Bedient haben wir uns bei Kollegen der kochenden und schreibenden Zunft, wobei jeder Gang von uns mit eigenen Ideen den letzten Dreh bekommen hat. Die Weine stammen in diesem Jahr vom Weingut Menges und werden in Kürze in einem eigenen Beitrag vorgestellt. Sie meistern - soviel sei schon einmal verraten - die "Starken Aromen" mit Bravur und räumen dabei mit so manch althergebrachtem Vorurteil auf. Das mankannsessen.de-Team wünscht auch in diesem Jahr viel Spaß beim Nachkochen.

  • Sauer macht lustig: Französische Zitronentarte

    Französische Zitronentarte
    Diese Tarte ist sowohl ein delikates Gebäck für den Nachmittag als auch ein vorzügliches Dessert für mediterrane Menüs und gelingt zudem leicht. Dies qualifiziert sie als dritten Gang für unser Frühlingsmenü.

  • Vom Eise befreit: Das mankannsessen-Frühlingsmenü 2015

    Das mankannsessen-Frühlingsmenü 2015
    Dieser Beitrag ist all unseren Fans gewidmet, die in der Adventszeit vergangenen Jahres vergeblich auf ein Weihnachtsmenü gewartet haben: Sorry! Wir machen's wieder gut und präsentieren heute ein Frühlingsmenü, mit leichten, bekömmlichen Gerichten und dazu passenden frischen Weinen. Da es im Frühling gern farbenfroh zugeht, gibt es diesmal ein buntes Potpourri von Rezepten und Weinen aus vier europäischen Regionen, aus Deutschland, Italien, Frankreich und Portugal.

  • Für Schleckermäuler: Mousse von Beeren und weißer Schokolade

    Mousse von Beeren und weißer Schokolade
    Und schon wieder Lafer: Die beiden hier vorgestellten Mousse-Rezepte stammen ebenfalls aus seiner Kochschule, gehören allerdings zu den technisch anspruchsvolleren Rezepten. Aber wie immer gilt auch hier: Bangemachen gilt nicht. Der Genuss entschädigt für den Aufwand.

  • Spargel mal ganz anders: Spargel-Panna Cotta mit Käse-Schinken-Crackern

    Spargel-Panna Cotta mit Käse-Schinken-Crackern
    Die Spargelzeit ist für Gourmets und Hobbyköche eine der schönsten des Jahres, schließlich hat es auch die Globalisierung bisher nicht geschafft, uns das ganze Jahr über mit frischem Spargel zu versorgen. Und die Zeiten, wo man meint, Spargel müsse man unbedingt in Wasser gekocht und mit Sauce hollandaise verzehren, sind zum Glück auch längst vorbei. Auch bei mankannsessen.de kann man schon seit 2010 viele spannende alternative Zubereitungsarten und auch passende Weine dazu kennen lernen. Aber wetten, dass Ihr diese originelle, auf Spargel basierende Vorspeise noch nicht kennt? Ich sag nur Vanille...

  • Leicht, fruchtig, schoko, lecker: Weiße Schoko-Orangen-Mousse mit Cranberry-Sauce

    Weiße Schoko-Orangen-Mousse mit Cranberry-Sauce
    Für Desserts gilt allgemein: Schoko geht immer. Fruchtig darf's auch gern sein. Aber bitte nicht so schwer. Geht das zusammen? Ja, geht, das Online-Kochbuch ESSEN & TRINKEN weiß Rat. Das Süße der weißen Schokolade wird wunderbar ausbalanciert mit den herben Geschmacksnoten der Orange und der Cranberries. Ein leichter Genuss, der garantiert immer noch reinpasst.

  • Rundum sorglos ins Fest: Das mankannsessen.de-Weihnachtsmenü 2013

    Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2013
    Auf uns ist Verlass. Auch in diesem Jahr gibt es bei mankannsessen.de wieder das Rundum-Sorglos-Paket für das kulinarische Gelingen der Festtage: Ein 3-gängiges Menü samt den dazu passenden Weinen. Wie auch schon in den vergangenen Jahren hat das mankannsessen.de-Team das Menü ausführlich in einem Selbstversuch getestet und für gut befunden. Geschmacklich befinden sich unsere Kreationen abseits des Weihnachts-Mainstreams, obwohl wir (auch) Ingredenzien der klassischen Weihnachtsküche verwenden. Das soll aber Traditionalisten keineswegs vom Nachkochen abhalten, denn vielleicht bekommen hier auch konservative Zeitgenossen die eine oder andere Anregung für die behutsame Weiterentwicklung des eigenen, traditionellen Festtagsschmauses. Die Weine stammen in diesem Jahr vom Ahr-Weingut Kreuzberg, eine detaillierte Beschreibung ist hier zu finden.

  • Herrlicher Herbst: Zwetschgen-Walnuss-Tarte

    Zwetschgen-Walnuss-Tarte
    Im Oktober ist Saison für Zwetschgen und für Walnüsse. Was liegt da näher, als beide in einem Kuchen, vielmehr einer Tarte, zu vermählen? Meine Liebste hat dazu mal wieder ein Rezept aus dem Backbuch-Klassiker Backvergnügen wie noch nie ausgewählt. Das Rezept für die Teigzubereitung entspricht dabei fast genau dem für schottisches Shortbread. Eine Offenbarung!

  • Kongenial: Erdbeer-Rhabarber-Kuchen

    Erdbeer-Rhabarber-Kuchen
    In der Frühlingssaison brauche ich eigentlich nur zwei Sorten Kuchen: Erdbeerkuchen und Rhabarberkuchen. Einziger Nachteil: Man muss sich immer entscheiden. Glücklicherweise hat meine Liebste im Backportal kuchen-hit.de ein Rezept entdeckt, welches diese beiden Klassiker auf gelungene Weise zusammenführt.

  • C пра́здником! Rotkäppchen-Torte

    Rotkäppchen-Torte
    An Heilige Drei Könige feiert man im Einflussbereich des orthodoxen Christentums Weihnachten. Mithin die letzte Gelegenheit, ein weihnachtliches Rezept zu veröffentlichen, nachdem man über die (westlichen) Weihnachtstage nicht dazu gekommen ist. Unser traditioneller Weihnachtskuchen ist, inspiriert durch die Kopfbedeckung der Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens, die Rotkäppchen-Torte à la Dr. Oetker.

  • Süßes zum Fest: Halbgefrorene Marsala-Zabaione mit Orangenragout

    Halbgefrorene Marsala-Zabaione mit Orangenragout
    Auch nach der obligatorischen Weihnachtsgans ist immer noch etwas Platz für eine süße Sünde. Ein heißer Kandidat für die Festtage ist dieses Dessert aus Italien. Es ist vergleichsweise leicht, und zusammen mit dem Orangenragout geht es - wenn man unbedingt eine Ausrede braucht - als Erkältungsprophylaxe (Vitamin C!) durch ;-)

  • Perfekte Weihnachtsnascherei: Calvadostrüffel

    Calvadostrüffel
    Same procedure as every year: Weihnachtszeit ist Pralinenzeit! Und ähnlich wie im letzten Jahr setzt - je näher das Fest rückt - das obligatorische Tauwetter ein. Egal, kalt ist es trotzdem - da kommt ein kleiner wärmender Calvados gerade recht, ganz besonders, wenn er so nett eingebettet wird.

  • Kulinarisch durch die Festtage: Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2012

    Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2012
    Wir schreiben den ersten Advent 2012, und nachdem auch schon der Gottvater der Weihnachtsmenü-Kocher, Wolfram Siebeck, im aktuellen Zeit-Magazin sein diesjähriges Weihnachtsmenü vorgestellt hat, ziehen wir nach. Wie schon im letzten Jahr hat das mankannsessen.de-Team ein Menü für die Festtage kreiert, ausprobiert und für gut befunden. In diesem Jahr stammen die Rezepte hauptsächlich aus dem Buch Aroma pur. Meine fröhliche Weltküche der in Deutschland geborenen und in der Schweiz praktizierenden Köchin Tanja Grandits. Die Menüfolge lässt bereits erahnen, dass man sich auf spannende Geschmackskombinationen gefasst machen kann: Gewürzgarnelen mit Ingwer-Mayonnaise als Vorspeise, Vanillegeschmorte Lammhaxe mit Pastinaken-Apfel-Püree und Knusperschalotten als Hauptgang und Chili-Schokoladenmousse-Kuchen mit Gewürz-Aprikoseneis zum Dessert. Wir hoffen, damit unseren Lesern Anregung und Inspiration für das bevorstehende Weihnachtsfest zu geben und wünschen fröhliches Nachkochen.

  • Heureka! Der ultimative saftige Schoko-Kuchen

    Der ultimative Schoko-Kuchen
    Als bekennender Schokoholiker geht es mir mit Schoko-Kuchen ähnlich wie mit Schokoladeneis: Die meisten schmecken eigentlich nicht richtig nach Schokolade, entweder sind sie zu sahnig oder zu süßlich oder irgendwie künstlich-parfümiert. Beim Konditor hab ich ehrlich gesagt noch nie welchen bekommen, der mir wirklich geschmeckt hat. Deshalb bin ich schon lange auf der Suche nach dem ultimativen Rezept für Schokoladenkuchen. Meine Liebste scheint es jetzt im Buch Dr. Oetker Schokoladenkuchen vom Weltbild-Verlag gefunden zu haben. Allerdings muss man einen bestimmten Kniff beachten.

  • Lecker, locker, leicht: Blaubeer-Baiser-Kuchen

    Wir sind mitten in der Blaubeersaison. Das wunderschöne Kinderbuch Hänschen im Blaubeerenwald mit seinen fantasiereichen Darstellungen hat mich als Kind dermaßen fasziniert, dass Blaubeeren für mich noch heute ein besonderes Obst sind. Auch dieses Rezept stammt aus dem Buch 100 Blechkuchen, das nach und nach zum erfolgreichsten Backbuch in unserem Regal avanciert. Zutaten für 16 Stücke (ein kleines Blech) für den Rührteig: 140 g Butter 100 g Zucker 5 Eigelb abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone 350 g Mehl 1/2 Päckchen Backpulver 125 ml Milch für den Belag:
  • Sorbetto di limone e basilico (Zitronen-Basilikum-Sorbet)

    Zitronen-Basilikum-Sorbet
    Es waren zwar nicht die Italiener, sondern die Chinesen, die das Speiseeis erfunden haben; der Venezianer Marco Polo hat das Rezept lediglich von seiner Asienreise mitgebracht und in Europa bekannt gemacht. Aber Eisrezepte klingen auf italienisch einfach schöner als auf chinesisch. Grundlage für dieses Rezept ist das Sorbetto di limone von kuechengoetter.de. Ich habe es mit etwas Basilikum veredelt. Eine weitere Besonderheit ist der Schuss Sahne, der dieses Halbgefrorene besonders rund macht und für ein tolles Mundgefühl sorgt. Im Original ist es Mascarpone, aber die verteilt sich nicht so schön. Die Zubereitung gelingt auch ohne Eismaschine, erfordert allerdings etwas Präsenz.

  • Pflaumenkuchen mit Mandel-Vanille-Streuseln

    Pflaumenkuchen mit Mandel-Vanille-Streuseln
    Zwetschgenkuchen ist so ein Kuchenklassiker, den jeder kennt, deswegen muss er hier nicht gebloggt werden, auch wenn gerade Saison ist. Pflaumen dagegen gibt es fast das ganze Jahr. Auch aus ihnen lassen sich delikate Kuchen zubereiten, was eher weniger klassisch ist. Und wenn dann noch Verfeinerungen wie Mandeln und Vanille dazukommen, dann hat man ein Rezept, das einen Blog würdig ist.

  • Aus eigenem Anbau: Johannisbeerkuchen

    Johannisbeerkuchen
    Neulich war es endlich soweit, die erste Ernte im neu angelegten Obstgärtchen stand an. Der erst im Frühjahr gepflanzte Johannisbeer-Busch bog sich unter dem üppigen Fruchtstand roter Beeren. Wir konnten einen großen tiefen Teller voll ernten. Persönlich schmecken mir rote Johannisbeeren in zubereitetem Zustand am besten. Zum pur essen sind sie mir einfach zu säuerlich. Kombiniert man sie dagegen mit den richtigen Zutaten, können höchst delikate Desserts oder, wie hier, Kuchen dabei herauskommen.

  • Sommerdessert: Panna Cotta mit Basilikum und süßem Basilikumpesto

    Panna Cotta mit Basilikum und süßem Basilikumpesto
    Eine ganze Ausgabe hat das Zeit-Magazin kürzlich dem Zucker gewidmet. Das Gute daran für uns Hobbyköche waren die zwölf süßen Rezepte, die unter dem Titel Alles aus Zucker - Ein Dutzend Rezepte zum Ausprobieren in dem Special enthalten waren. Die Panna Cotta mit Basilikum hat mich besonders angesprochen. Pur fand ich sie allerdings etwas langweilig, so dass noch etwas Saucenmäßiges her musste. Was passt besser als süßes Basilikumpesto? Nichts! - War auch die Meinung unserer Gäste. Solo ist die Panna Cotta zwar gut, aber man hat irgendwie das Gefühl, es fehle etwas. Mit dem Pesto ist das ein echtes Knallerdessert für den Sommer. Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - BASILIKUM - TOBIAS KOCHT! vom 1.07.2012 bis 1.08.2012

  • Fürst Pückler lässt grüßen: Erdbeergelee-Schnitten

    Erdbeergelee-Schnitten
    Die Kombination von Schokolade-, Erdbeer- und Sahnearomen ist einer der ältesten Rezepturklassiker der Kulinarik, sie geht auf den königlich-preußischen Hofkoch Louis Ferdinand Jungius zurück, der dem preußischen Fürst Hermann von Pückler-Muskau 1839 in seinem Kochbuch ein dreischichtiges Sahneeis widmete, das seitdem als Fürst-Pückler-Eis bekannt ist. Das ganze funktioniert auch bestens als Kuchen. Wer also zur Erdbeerzeit nicht immer nur belegten Obstboden essen möchte, dem sei diese Variante als Alternative empfohlen. Sie macht etwas mehr Arbeit, aber dafür wird man "fürstlich" entlohnt. Und glücklicherweise bekommt man Erdbeeren heutzutage den ganzen Sommer hindurch.

  • Aromenbombe: Erdbeer-Mango-Fruchtsalat

    Erdbeer-Mango-Fruchtsalat
    Hurra, endlich gibt es in unserer Nachbarschaft wieder einen Asia-Shop! Der letzte hatte vor über fünf Jahren zugemacht, ganz gewiss nicht aus Mangel an Nachfrage. Für unsereinen ein schwerer Schlag, wo ich doch alle Spielarten der asiatischen Küche von chinesisch über indisch und japanisch bis thailändisch so liebe. Die Spezialitätenabteilung von REWE war da immer nur ein schwacher Trost, die Produkte dort sind entweder nicht authentisch oder völlig überteuert. Aber jetzt gibt es ja www.ts-asiashop.de in Wiesloch in der Heidelberger Straße. Der Schwerpunkt liegt auf indischen Lebensmitteln und Gewürzen. Leider gibt es (noch) keine Tiefkühl-Produkte, dafür aber ausgewählte frische Kräuter wie Koriandergrün. Bei meinem ersten Besuch gab es außerdem frische Mangos im Angebot. Die waren kleiner und schrumpliger als die, die man aus den Supermärkten und Discountern kennt. Ich hab dennoch einen Karton mit sechs Stück mitgenommen, da sie verführerisch dufteten. Ein Ergebnis ist der heute vorgestellte Obstsalat der edleren Sorte, für den ich zwei der wohl aromatischsten Fruchtsorten, die es gibt, kombiniert habe.

  • Tortanic vor Tortuga? Nö, nur hohe Käsetorte

    Hohe Käsetorte
    Der Käsekuchen ist laut ZEITmagazin Nr. 17/2012 der Klassiker unter den deutschen Kuchen. Da muss was dran sein, denn Käsekuchen bekommt man in so ziemlich jeder Bäckerei. Wie bei allen Klassikern existieren Dutzende von verschiedenen Grundrezepten. Dabei gibt es allerdings ein Problem, das ich mit dem Autor des Artikels Matthias Stolz teile: Fast keiner schmeckt so, wie es eigentlich sein soll. Eigentlich geht es mir bei fast jedem gekauften Kuchen so, der selbst gebackene schmeckt mir immer besser, besonders dann, wenn er von meiner besseren Hälfte gebacken wurde. Aber beim Käsekuchen ist es besonders krass, da man geneigt ist anzunehmen, dass man bei einem derart puristischen Rezept nicht viel falsch machen könne. Man kann offenbar doch.

  • Asiatisch und süß: Bananen-Parfait mit Zimt, Kardamom und Kokos

    Bananen-Parfait
    Ich liebe asiatische Küche. Was aber alle Asiaten irgendwie nicht drauf haben, sind überzeugende Desserts. Zumindest kenne ich außer den unvermeidlichen frittierten Honig-Bananen, die man in den meisten asiatischen Restaurants als eins von zwei Desserts bekommt - das andere ist in der Regel irgendwas mit Mango oder Litschi - keine asiatische Süßspeise. Anscheinend haben die Asiaten keinen richtigen Draht zu Süßem, daran konnten offenbar auch die Briten und Franzosen in der Kolonialzeit nicht viel ändern. Was macht man also, wenn man dringend ein asiatisches Dessert braucht, um ein Büffet zu komplettieren? Man erfindet halt eins. Greifen wir also zur bewährten Crossover-Technik und kombinieren unser europäisches Grundrezept für Parfait mit Tropenfrüchten und asiatischen Gewürzen. Bei der Inspiration halfen mir drei etwas überreife Bananen, die ich noch ganz unten im Obstfach meines Kühlschranks gefunden hatte.

  • Pflaumenbrand-Trüffel mit aromatisiertem Chilizucker - oder: Wir zaubern uns eine traumhafte Schneelandschaft...

    Pflaumenbrand-Trüffel mit aromatisiertem Chilizucker
    Der Winter lässt auf sich warten - macht nichts! Wir zaubern uns einfach selber einen Traum aus zartrosa Puderschnee, den man auch ohne Skiausrüstung genießen kann ...

  • Kulinarische und stressfreie Festtage: Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2011

    Das mankannsessen.de Weihnachtsmenü 2011
    Alle Jahre wieder, die Vorweihnachtszeit verlangt uns alles ab: Neben dem beruflichen Stress, der zum Jahresende meistens zunimmt, häufen sich Weihnachtsfeiern, Geschenke müssen beschafft werden und um das Weihnachtsmenü muss man sich auch noch Gedanken machen. Bei Letzterem möchte das mankannsessen.de-Team seinen gestressten Lesern gerne etwas Hilfestellung geben. Dazu haben wir ein 4-gängiges Weihnachtsmenü kreiert, das wir in diesem Beitrag vorstellen. Besonderes Augenmerk haben wir darauf gelegt, dass sich alle Gänge entweder gut vorbereiten oder besonders schnell und einfach zubereiten lassen. In einem Selbstversuch hat das Team das Menü ausprobiert und für gut befunden. Somit hoffen wir, unseren Lesern Anregung und Inspiration für ein kulinarisches und dennoch (kochmäßig) stressfreies Weihnachten zu geben. Wir wünschen viel Vergnügen beim Nachkochen.

  • Vorehelicher Aggressionsabbau oder Pralinenherstellung mit der Holzhammermethode: Hochzeitstrüffel

    Hochzeitstrüffel
    Die Pralinen könnten eigentlich auch Rumtrüffel und Brandytrüffel heißen. Aus gegebenem Anlass habe ich sie "Hochzeitstrüffel" getauft, weil sie - wenn wir sie nicht selber schon vorher verputzt haben - unseren Gästen im Rahmen unserer Hochzeitsfeier kredenzt werden sollen. Ganz nebenbei dient die Pralinenherstellung nicht nur der Kontemplation sondern auch dem Aggressionsabbau. Dazu mehr im Rezept ...

  • Es weihnachtet sehr: Berliner Brot

    Berliner Brot
    Ein kurzer Blick auf den Kalender lässt keinen Zweifel zu: Am Wochenende ist der 1. Advent. Zeit, die Rezepte für die Weihnachtsbäckerei herauszuholen. Berliner Brot ist da ein Klassiker. So klassisch, dass es sogar bei Dr. Oetker ein Rezept dafür gibt. Ich kannte es allerdings bisher nicht, bis meine Lieblingsbäckerin ein entsprechendes Rezept aus der an Supermarktkassen erhältlichen Zeitschrift Meine Familie und ich ausprobiert hat.

  • Das Original: Nussecken nach Guildo Horns Mama

    Nussecken nach Guildo Horn
    mankannsessen ist nicht nur der Blog für kreative Koch-Innovationen, sondern auch für Klassiker. Ein solch Letzterer unter den Backrezepten sind die Nussecken nach dem Rezept der Mama des deutschen Blödel-Barden Horst Köhler alias Guildo Horn. Das Rezept findet man dann auch konsequenterweise auf dem Ratgeber-Portal frag-mutti.de. Allerdings lässt sich auch dieses Rezept noch leicht optimieren. Wer nicht weiß, wer Guildo Horn ist, muss sich nicht grämen, der PR-Gag mit den Nussecken ist für mich das einzig Überliefernswerte an dieser Kunstfigur. Aber ich bin ja auch Food Blogger und kein Musiker.

  • Kuchen mit Pfiff: Prosecco-Cassis-Torte

    Prosecco-Cassis-Torte
    Es ist Johannisbeer-Saison, und eine der schönsten Verwendungsarten von Johannisbeeren ist für mich Kuchen. Just in time also dieses Rezept aus dem genialen Rezeptebuch meine familie & ich books: Die besten Käsekuchen, derzeit leider vergriffen, erhältlich an Supermarktkassen. Eine Warnung vorweg: Es enthält gleich zwei alkoholische Ingredienzien und ist deshalb für Abstinenzler oder Kinder nicht geeignet. Ich kann aber nur dringend davon abraten, diese Zutaten zu ersetzen, das Rezept würde einen Großteil seines Pfiffs verlieren.

  • Lieblings-Klassiker: Mousse au Chocolate

    Mousse au Chocolate
    Dieses Rezept erfüllt gleich zwei unserer Standard-Kategorien: Es ist mein Lieblings-Nachtisch, und DER Klassiker unter den Desserts. Für Mousse au Chocolate gibt es vermutlich hunderte Rezepte, auch im Internet. Ich bin seit Jahren auf der Suche nach meiner Lieblingsversion. Sie darf nicht zu süß und nicht zu schwer, muss aber so richtig buttrig sein, dass der Löffel drin stecken bleibt. Dieses Rezept kommt meinem Ideal ziemlich nahe.

  • Eine Sünde wert: Schoko-Haselnuss-Torte

    Schoko-Haselnuss-Torte
    Als Schokoholiker hat man mit den meisten Schoko-Kuchen ein Problem: So richtig intensiv nach Schokolade schmecken sie irgendwie nicht. Das wird daran liegen, dass Schokolade im Backofen einen Großteil ihrer flüssigen Aromastoffe verliert. Für die häufig verwendete Gegenmaßnahme, die Schoko-Kuvertüre, gilt dann aber leider "gut ist das Gegenteil von gut gemeint". Denn Kuvertüre ist für den Schokoholiker allenfalls eine Backzutat und niemals ein Ersatz für seine Lieblingsdroge. Wie gut, dass es Ainsley Harriott und sein praktisches Kochbuch just five gibt.

  • Nachgekocht: Lafer's Kürbiskernparfait mit Kirschkompott

    Lafer\'s Kürbiskernparfait mit Kirschkompott
    Wenn der Mann eines kann, dann sind das Desserts. Und so ist ein Nachtisch von Johann Lafer stets eine sichere Bank. Da macht auch das Kürbiskernparfait aus Lafer's Buch Kochen für Freunde keine Ausnahme. Das Parfait wird traditionell hergestellt. Den Kick bekommt es durch eine Art Kürbiskernkrokant, der unter die Parfaitmasse gemengt wird und beim Verzehr für einen schönen Crunch-Effekt sorgt. Lafer serviert zu dem Parfait in seinem Originalrezept zwar ein Heidelbeerkompott, aber das Dessert funktioniert auch mit anderen dunklen Früchten. Sauerkirschen passen hervorragend. Sternanis, Zimt und Zitrone sorgen für ein würzig-frisches Aroma. Da sich das Dessert sehr gut vorbereiten lässt, ist es wie gemacht für die entspannte Gästebewirtung.

  • Mozartkugeln

    Mozartkugeln

    Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit. -- Indianische Weisheit

    Es wird Herrn Mozart sicher nicht gerecht, seinen Namen zur Resteverwertung zu missbrauchen, dennoch ist dies bei der zeitaufwändigen Herstellung dieser Kugeln geschehen: Ich hatte noch ein Tütchen Pistazien im Vorratsschrank, das dringend verwertet werden sollte, im Kühlschrank lagerte ein Rest Nougat, der von der Produktion dieses Desserts übrig geblieben war, gleich daneben noch ein halbes Päckchen Marzipan. Diese Zutaten schrien also geradezu nach dem Musikus.

  • Achtung Suchtgefahr: Maulwurf-Kuchen

    Maulwurfkuchen
    Was gibt es an einem Winternachmittag Schöneres als eine Tasse Kaffee oder Tee und ein Stück selbstgemachten Kuchen? Das heute vorgestellte Rezept passt besonders gut in die Vorweihnachtszeit, aber ehrlich gesagt ist er bei uns in allen vier Jahreszeiten der Renner. Kein Wunder, wenn Schokolade und Nüsse im Spiel sind.

  • Für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet: Kronstädter Apfelkuchen

    Kronstädter Apfelkuchen
    Herbstzeit ist Apfelzeit. Was kann man aus Äpfeln nicht alles herstellen? Wie man neulich hier sehen konnte, taugen sie ja sogar als "Sättigungsbeilage". Meine Lieblings-Verwendungsform ist allerdings Apfelkuchen in jeder denkbaren Variante, vor allem, wenn er von meiner liebsten Bäckermeisterin zubereitet wird. Meinen absoluten Favoriten, den Kronstädter Apfelkuchen, will ich heute hier vorstellen. Kronstadt liegt buchstäblich in den Karpaten, in den rumänischen, um ganz genau zu sein. Offenbar wachsen dort köstliche Äpfel, und hochprozentigen Getränken ist man ebenfalls sehr zugetan. Dem nach dieser Stadt benannten Kuchenrezept merkt man das deutlich an. Es wird wesentlich beeinflusst durch die großzügige Verwendung von Spirituosen, idealerweise Calvados, und ist deshalb für Kinder und Jugendliche nicht geeignet. Auch wenn ja die alten Friesen ihre Kinder mit Met großgezogen haben sollen. Man kann für eine familienfreundliche Variante den Schnaps zwar weglassen, aber wie das mit alkoholischen Getränken so ist, schmeckt es dann nur halb so gut.

  • (Fast) umsonst und (von) draußen: Brombeer-Parfait

    Brombeer-Parfait
    Brombeeren sind das Saisonobst im August. Das ist nicht zu übersehen, wenn man dieser Tage spazieren geht. In meiner Umgebung wuchern die Brombeerhecken teils meterhoch und sind überladen von den köstlichen schwarzen Beeren. Für Wegzehrung ist da bestens gesorgt. Fast genau so gut wie die Beeren direkt von der Hecke zu naschen, ist, daraus ein Parfait auf der Grundlage meines Standardrezepts zu machen, das hier schon mehrfach präsentiert wurde, damals wurden als Aromaten Kaffee, Erdbeeren und zuletzt Kürbiskernöl verwendet. Ehrensache, dass dieser Beitrag beim Blog-Event Brombeeren vom Gärtnerblog eingereicht wird.

    Garten-Koch-Event
  • Zum Hineinsetzen: Blaubeer-Käse-Tarte

    Blaubeer-Käse-Tarte
    Am Ende stellte es sich als Win-Win-Situation heraus. Das konnte ich aber noch nicht wissen, als ich die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Lust auf Genuss erwarb. Es ist eines dieser Magazine, die Marketing-Strategen gerne mal in der Nähe von Supermarktkassen platzieren, in der Hoffnung, dass es bei den in der Schlange Wartenden Kaufbedürfnisse auslöst. Bei mir hat das verfangen. Doch es hat sich gelohnt. Diese Tarte, die ich in dem Heft entdeckte, hat echte Hineinsetzqualitäten. Ihre saftige und dennoch lockere Quarkschicht schmeckt durch die Beigabe von Limettensaft und -abrieb einfach klasse frisch. Das intensive Fruchtaroma der Blaubeeren passt sehr gut dazu. Der Clou ist jedoch die Minze-Zucker-Mischung, mit der die Tarte bestreut wird. Obwohl spontan an der Kasse gekauft, hat sich die Zeitschrift also nicht als Fehlkauf erwiesen. Schön, wenn man so in die Blaubeersaison starten kann.

  • Einfach der Hit: Erdbeer-Parfait

    Erdbeer-Parfait
    Ich liebe Erdbeeren. Erdbeer-Aroma ist für mich eins der feinsten und komplexesten Aromen im kulinarischen Kosmos. Angeblich besteht es aus bis zu 165 Einzelaromen, weshalb es sich bis heute - genau wie guter Wein :-) - hartnäckig einer qualitativ überzeugenden Synthese widersetzt. Zumindest für Esser mit einem gewissen kulinarischen Anspruch, die z.B. noch in der Lage sind, Fruchtjogurt von Fruchtpudding zu unterscheiden. In der Erdbeer-Saison werden bei uns zuhause Unmengen von Erdbeeren verdrückt. Dabei holen wir sie prinzipiell und ausschließlich frisch vom Erdbeer-Bauern. Eine nette Begründung dafür kann man hier (Werbung bitte ignorieren) nachlesen. Der größte Teil davon wird ungewaschen direkt aus der Schale verputzt, ein kleinerer Teil als Erdbeerkuchen. Wenn es dagegen mal richtig nobel sein soll und ich mich dazu aufraffen kann, dann gibt es Erdbeer-Parfait.

  • Slainte Mhath: Chocolate Trifle

    Trifle
    Die britische Küche hat nicht unbedingt den besten Ruf, daran haben auch Leute wie Jamie Oliver oder Gary Rhodes nicht viel ändern können. Eine Speisenart brauchte allerdings den internationalen Vergleich noch nie zu scheuen, und das sind die Süßspeisen des Vereinigten Königreichs. Und wenn man die dann noch mit dem unbestreitbar überlegensten kulinarischen Produkt der britischen Inseln, dem Malt Whisky, kombiniert, dann bekommt man ein Dessert, das in jeder Hinsicht gourmettauglich ist. Man muss allerdings bei der Whisky-Dosierung vorsichtig sein.

  • Unglaublich aber köstlich: Kürbiskernöl-Parfait

    Kürbiskernöl-Parfait
    Es soll ja Leute geben, die aus geeistem Olivenöl Desserts basteln. Das klingt extrem spannend, aber ich tue mich doch etwas schwer, mir das vorzustellen. Andererseits soll man ja alles mal probiert haben. Also mache ich mal einen Versuch, mich diesem Thema zu nähern. Willkommener Anlass ist das letzte Weihnachtsmenü, veröffentlicht von Wolfram Siebeck im ZEIT-Magazin. Siebeck servierte diesmal als Dessert ein Kürbiskernöl-Parfait. Hierzu benötigt man feinstes steirisches Kürbiskernöl. Es gehört zu den teuersten Speiseölen und hat einen derart edlen, nussigen Geschmack, dass es ohne Weiteres als Grundlage für ein Dessert taugt.

  • Schwarztee-Kardamom-Trüffel

    Kardomom-Tee-Trüffel
    Trotz meiner Erlebnisse mit dem Champagner-Eiskonfekt habe ich mich nicht entmutigen lassen und mich doch wieder an ein neues Rezept herangetraut. Allerdings verlief auch hier nicht alles planmäßig ...

  • Champagner-Eiskonfekt

    Champagner-Eiskonfekt
    Hoch motiviert von meinem Erfolgserlebnis mit den Champagnertrüffeln wollte ich das noch einfacher erscheinende Rezept für Champagner-Eiskonfekt realisieren, das ich im vergangenen Jahr in Schrot & Korn aus dem Bioladen entdeckte. Entgegen meiner Erwartung wurde ich hier abermals mit unvorhergesehenen Hindernissen konfrontiert, die mich wieder einmal an der Amateur-Pralinen-Meisterei zweifeln ließen ...

  • Champagnertrüffel

    Champagnertrüffel
    Endlich mal eine Pralinenkreation, bei der alles rezeptgemäß und ohne Komplikationen funktioniert hat, insbsondere auch dank des Hinweises von Houdini, die Schokolade für die Füllung lieber zu raspeln anstatt in Stücken der heißen Sahne hinzuzufügen ... ein echtes Erfolgserlebnis, auch geschmacklich (und das sage ich von meinen Eigenprodukten wirklich selten ...)

  • Zum Hineinsetzen: Lebkuchenmousse mit Orangenragout

    Lebkuchenmousse mit Orangenragout
    Unaufhaltsam rückt das Weihnachtsfest näher. Da heißt es, den Körper langsam an die Herausforderungen, die die Festtage ihm abverlangen werden, heranzuführen. Insbesondere gilt es natürlich, die Bewältigung kalorienreicher Kost zu trainieren. Dieses Dessert ist dafür die optimale Vorbereitung. Der Trainingseffekt stellt sich unmittelbar ein - je mehr man davon isst, desto größer wird das Verlangen danach. Insofern ist diese Nachspeise der ultimative Renner für die Vorweihnachtszeit - zum Hineinsetzen. [Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)](https://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/ “Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)”

  • Da stelle ma uns mal janz dumm: Feuerzangenbowlengelee

    Feuerzangenbowlengelee

    Wat is´ne Dampfmaschin´? Da stelle ma uns mal janz dumm, und sagen, en Dampfmaschin´ iss ne jroße, runde, schwarze Raum mit zwei Löchern. Durch das eine kommt der Dampf rein, un das andere krieje ma späta ... -- Lehrer Bömmel in Die Feuerzangenbowle

    Unvergessen ist dieses Zitat aus dem Film Die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann. Über die Jahrzehnte ist der Film längst Kult geworden, und im Laufe der Zeit hat sich der Brauch etabliert, den Film gemeinsam mit Freunden bei einer Feuerzangenbowle zu schauen. Was aber tun, wenn wider Erwarten etwas von dem köstlichen Getränk übrig bleibt? Kein Problem, mit diesem Rezept kann der Rest zu einem leckeren Gelee verarbeitet werden. Und für den Fall das die Bowle ausgetrunken wird und man dennoch das Gelee herstellen möchte, ist auch ein Rezept für Feuerzangenbowle beigefügt.

  • Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - oder: nach dem Obst kommen endlich die Pralinen

    Erst die Arbeit und dann das Vergnügen
    Vor dem Einstieg in die diesjährige Pralinenproduktion stieß ich beim Gemüsehändler meines Vertrauens auf eine lecker aussehende "Riesenpapaya" (wie die genaue Bezeichnung lautet, weiß ich leider nicht; die Frucht ist ca. 20 lang und schmeckt m. E. besser als ihre kleinen Geschwister) und leuchtende Granatäpfel. Eigentlich hatte ich vorher gerade im Supermarkt die Zutaten für die erste, diesjährige Charge Pralinen gekauft; da diese jedoch eine längere Halbwertzeit besitzen, mußte zunächst das Obst dran glauben.

  • Ziegenfrischkäsecreme im Canachemantel an Pfirsichsauce

    Artero Crianza 2006
    Es gibt Dinge, die sind so genial, dass man erst mal drauf kommen muss. Zum Beispiel diese Ziegenfrischkäsecreme im Canachemantel. Ziegenfrischkäse und Schokolade?!? Ja, ganz genau. Auch wenn die Kombination von Süßem mit herbem Käse eigentlich ein alter Hut ist, in dieser Konsequenz ist das eine mutige Rezeptur. Solche innovativen Ideen finden sich hierzulande am ehesten im Badischen, der deutschen Gourmethochburg. Ein nordbadischer Verlag hatte vor einiger Zeit die Idee, ein Buch mit Rezepten innovativer Köche aus der Region herauszubringen. Geworden ist daraus das Kochbuch Kochstars von Baden-Baden bis Weinheim. Es enthält auf über hundert Seiten teilweise anspruchsvolle Rezepte der gehobenen badischen Gastronomie zum Nachkochen. Vertreten sind viele hochdekorierte Stars ihres Fachs mit Michelin-Stern und 16+ Gaultmillau-Punkten, wie Manfred Schwarz (schwarz Das Restaurant, Heidelberg), die Mannheimer Wolfgang Staudenmaier (Da Gianni), Norbert Dobler (L'Epi d'Or) und Thorsten Wittmann (Grissini), und Thomas Balensiefer, Chefkoch der Villa Hammerschmiede in Pfinztal, der sich dieses phänomenale Dessert ausgedacht hat.

  • Niedersächsischer Klassiker: Mandel-Butterkuchen

    Mandel-Butterkuchen
    Wenn man die angestammte Heimat verlässt, vermisst man neben den dort zurückgelassenen Freunden und Verwandten vor allem lieb gewordene regionale Gerichte oder Backwaren, die in der neuen Heimat nicht in der gewohnten Rezeptur oder Qualität zu bekommen sind. Als nach Baden-Württemberg emigrierter Niedersachse fehlte mir immer schon neben Braunkohl mit Brägenwurst und Thüringer Mett vor allem der gute niedersächsische Mandel-Butterkuchen, den es in der alten Heimat in jeder Backstube blechweise zu kaufen gab. Die Bäcker machten immer ein großes Geheimnis um die Rezeptur, deshalb ist es meiner Liebsten und mir bis dato nie gelungen, den Kuchen in überzeugender Qualität selbst zu backen. Es gibt zwar zahllose Rezepte in Kochbüchern und mittlerweile auch im Internet, aber so richtig "wie zuhause" geschmeckt hat der Kuchen irgendwie nie. Um so schöner, dass jetzt in einer kleinen Nachbargemeinde meines Geburtsortes eine Gruppe Hobbyköchinnen (in der Tat waren von den über sechzig Autoren nur sieben Männer) typische Regionalrezepte zu einem Kochbuch mit dem Titel "Almhorster Landküche - Rezepte von gestern und heute" zusammengetragen haben. Der echte norddeutsche Butterkuchen mit viel "guter Butter", wie unsere Großeltern zu sagen pflegten, darf da natürlich nicht fehlen. Und ich muss im Exil endlich nicht mehr auf einen meiner liebsten Kuchen verzichten. Überraschenderweise ist das Rezept kinderleicht, aber wie so oft gilt: Gewusst wie.

  • Rieslingmousse mit Kompott von roten Stachelbeeren

    Rieslingmousse mit Kompott von roten Stachelbeeren
    Nachdem es in der vergangenen Woche an dieser Stelle Heidelbeer-Verrines gab, hier abermals ein Dessert im Glas. Passend zur Saison und zum aktuellen Garten-Koch-Event dieses Mal allerdings mit Stachelbeeren. Das Rezept stammt von essen & trinken. Die Kombination aus dem fruchtig-säuerlichen Kompott und der mild-cremigen Mousse ist extrem lecker, wenn auch nichts für die schlanke Linie.

    Garten-Koch-Event
  • Lecker und unkompliziert: Heidelbeer-Verrines

    Heidelbeer-Verrines
    Es gibt die ersten Heidelbeeren. Wir haben die Saison mit Heidelbeer-Verrines eröffnet, einem leckeren Dessert, zu dem ich bei genussmousse angeregt worden bin, wo es das im letzten Sommer gab. Gegenüber der dortigen Version habe ich ein paar Änderungen vorgenommen: Für die Mascarponemasse wird Orangenlikör anstatt Amaretto sowie Limettensaft und weniger Zucker, dafür aber mehr Joghurt und Sahne verwendet. Und da die Minze bei uns im Garten immer noch wuchert, habe ich auch noch gehackte Minze untergerührt, was uns geschmacklich sehr gut gefallen hat. Bei den Keksen wollte ich eine Orangennote haben, und die Wahl fiel daher auf Cantuccini all'Arancia. Alles in allem ist das ein einfach herzustellendes, sehr leckeres, sommerliches Dessert, das man auch sehr gut Gästen kredenzen kann, denn die einzelnen Bestandteile können vorbereitet werden. Zum Servieren schichtet man sie dann nur noch in die Gläser. Voilà.

  • Soufflé glacé au café à la Wolfram Siebeck

    Soufflé glacé au café
    Eine goldene Regel beim Dessert lautet: "Eis geht immer" - nicht nur bei Kindern. Passend zum Sommeranfang deshalb hier mein Lieblingsdessert: Soufflé glacé au café - eigentlich ein Parfait, und kinderleicht innerhalb von 15 Minuten herzustellen. Auch bei opulenten Hauptgängen hat davon bisher noch jeder was genommen - und oft nicht nur einmal.

  • Rhabarberkompott asiatisch

    Rhabarberkompott asiatisch
    Zugegeben, mit dem Foto werde ich sicher keinen Wettbewerb um das appetitlichste Foodfoto gewinnen, aber dennoch möchte ich Euch dieses Gericht nicht vorenthalten. Ein Gericht, das ich aus meinem ersten Kochkurs Asiatisch Kochen für Anfänger habe. Es passt perfekt in die Rhabarberzeit und bekommt den asiatischen Touch durch Kokosflocken und Kardamom. Also: Einfach mal ausprobieren und nicht vom Foto abschrecken lassen.

  • Mandelquark mit Mango-Birnen-Salat

    Mandelquark mit Obstsalat
    Mangos und Birnen harrten ihrer Verwertung. Was tun? Ich erinnerte mich an ein Rezept für Mandelquark, das ich noch aus meinem allerersten asiatischen Kochkurs hatte. Dieser Quark mit dem zu einem Salat verarbeiteten Obst kombiniert war so gut, dass es ein würdiger Beitrag für den Blog-Event XLIV - Mandeln ist. Blog-Event XLIV - Mandeln (Einsendeschluss 15. April)

  • Sündige Komplexität: Lafer's Mozartknödel

    Lafer\'s Mozartknödel
    Johann Lafers Kochbuch Desserts, die mein Leben begleiten stand jahrelang unbekocht bei mir im Regal, da mir seine Desserts oft zu komplex erschienen. Für einen Kochevent mit Freunden habe ich mich an seine Mozartknödel herangewagt. Und ich muss sagen, dass die Zubereitung zwar komplex, aber mit Planung und Organisation gut zu schaffen ist.

  • Gesund und trotzdem lecker: Sesamkekse

    Sesamkekse
    Hier geht es - auch wenn das auf dem Foto so aussehen mag - nicht um die Mitbringsel der letzten Marsexpedition. Nein, frei nach dem Motto des HR1-Radio-Profikochs Meikel Pedrana ("mit dem bewussten Verlassen des Rezeptes beginnt das eigentliche Kochen") wurde hier von der Pralinenmeisterin ein Rezept aus einem älteren Backbuch modifiziert. Laut Originalrezept soll man zusätzlich 100 g Weizenschrot, weniger Rosinen, keinen Ingwer und mehr Zucker verwenden. Das Resultat war jedoch bei weitem nicht so überzeugend wie diese Variation, die den typischen Chips-nicht-aufhören-können-Effekt verursacht, wenn man Zutaten wie Rosinen, Sesam und Ingwer mag, die ja nicht jedermanns Sache sind.

  • Marzipan-Walnuss-Pralinen

    Marzipan-Walnuss-Pralinen
    Pralinen, Pralinen und kein Ende. Ich komme mit dem Verbloggen kaum hinterher. Hier ist die nächste Kreation. Diese Miniaturmarzipanbrote sind eine Sünde wert.

  • Kaffeepralinen

    Kaffeepralinen
    Ein verspäteter Weihnachtsgruß aus der Pralinenküche: Kaffeepralinen.

  • Spülschwammverwertung: Karamell-Zitronengras-Pralinen

    Karamell-Zitronengras-Pralinen
    Das Originalrezept habe ich auf der Website der WDR-Lokalzeit entdeckt. Michael Cipera, Konditor im SAS Radission in Köln, hat diese Pralinen bei den Schokoladenmeisterschaften 2008 hergestellt. Es enthält insbesondere eine innovative Anleitung zum Herstellen von Schokoladenhohlkörpern (die dann die Ganache aufnehmen). Cipera verwendet hierzu in Stücke geschnittene Spülschwämme. Wer also zu Hause noch alte Spülschwämme hat, kann sie gut für die Pralinenherstellung verwenden ;-)

  • Weihnachtliche Schweinsöhrchen

    Weihnachtliche Schweinsöhrchen
    Diese Schweinsöhrchen sind eine unkomplizierte aber dennoch sehr leckere Weihnachtsbäckerei.

  • Belgische Pralinen

    Belgische Pralinen
    Hier ist nun der zweite Streich für dieses Jahr. Ich fand diese noch besser als die Saisoneröffnungspralinen.

  • Schoko-Mandel-Trüffel

    Schoko-Mandel-Trüffel
    Allerorten fängt die Weihnachtsbäckerei an. Weihnachtszeit bei uns zu Hause heißt Pralinenzeit. Zum Warmwerden starte ich die diesjährige Saison mit einer Kreation aus der Zeitschrift Schrot & Korn begonnen: Schoko-Mandel-Trüffel. Wer kann da schon nein sagen?

  • Limetten-Mascarpone-Tarte

    Limetten-Mascarpone-Tarte
    Der Keksboden von Petras Johannisbeer-Quarktorte hat mich seinerzeit extrem angesprochen. Jetzt habe ich sie nachgemacht. Belagmäßig habe ich mich allerdings für Limette-Mascarpone entschieden (die Sahne aus Petras Rezept weggelassen, dafür die doppelte Menge Mascarpone - nichts für die schlanke Linie). Die Tarte ist sehr einfach zuzubereiten aber dennoch köstlich: Wir hätten uns hineinsetzen können.

  • Tiramisu con Mango

    Tiramisu con Mango
    Mittlerweile ist die Mangosaison in Indien längst zu Ende. Es wird also langsam Zeit, dass ich mit der Veröffentlichung des vierten und letzten Teils der Mangoverwertung nachkomme. Zuguterletzt habe ich mich an ein Mango-Dessert herangewagt. Vorlage dazu war das Rezept zu Tiramisu al Frutto. Leicht variiert (z.B. ging der Mascarpone eine Liaison mit Joghurt ein, und das Fruchtpüree trat im Duett mit frischer Minze auf) passte es wunderbar für die Mangoverwertung.

  • Tiramisu al Frutto

    Tiramisu al Frutto
    Diese Komposition in violett ist eine Tiramisu-Variante mit Früchten. Als solche ist sie aufgrund ihrer Frische und Fruchtigkeit sehr gut für den Sommer geeignet. Man benötigt für dieses Gericht auch keine Eier, was dem Salmonellenrisiko zugute kommt. Bezüglich der Auswahl der Früchte gibt es keine Einschränkungen. Das Foto zeigt die Variante mit gemischten Waldfrüchten. Aber auch Himbeeren passen sehr gut. Vor kurzem habe ich sogar zur Mangoverwertung frische Mangos verwendet (wird in Kürze verbloggt).

  • A Tribute to lamiacucina: Erdbeeren und Rhabarber im Glas

    A Tribute to lamiacucina: Erdbeeren und Rhabarber im Glas
    Gestern hat die Fußball-Europameisterschaft begonnen, und heute vor genau einer Woche (ich habe gerade noch einmal nachgeschaut) ist Robert von lamiacucina vor dem ganzen Trubel ins selbstgewählte Exil geflüchtet. Seit einer Woche wird die Rezept-Blogosphäre also nicht mehr mit seinen Rezepten versorgt - ein echter Verlust (auch wenn er zum Glück zeitlich begrenzt ist). Da wir also noch geraume Zeit ohne neue Rezepte von lamiacucina auskommen müssen: Warum nicht einfach etwas von ihm nachkochen? Da es zur Zeit gerade sehr gute, frische Erdbeeren und Rhabarber gibt, habe ich mich für Verrines mit Erdbeeren und Rhabarber entschieden. Mein Feedback: Klasse Dessert - sehr lecker. Bis auf das Einfüllen der Mascarponemasse in die Gläser (man sieht die Spuren noch auf dem Foto) lässt sich das Ganze auch schnell und einfach zubereiten.

  • Der Gipfel der Genüsse: Amarena-Pralinen

    Der Gipfel der Genüsse: Amarena-Pralinen
    Mit Zucker bedeckte Berge aus Schokolade soweit das Auge reicht, gefüllt mit einer leckeren Ganache und riesigen Amarenakirschen. So müssen die Alpen des Schlaraffenlandes aussehen. Der Gipfel der Genüsse! Seit wir das Buch "Feinste Pralinen selbst gemacht" vom Pralinenclub besitzen, werde ich zu Hause immer häufiger mit extrem leckeren Pralinenkreationen versorgt. Der letzte Knaller war der Amarena-Traum. Die Pralinenmeisterin hat mir dankenswerterweise erlaubt, das Rezept zu verbloggen. Tipp: Selbstgemachte Pralinen kommen auch als Geschenk sehr gut an.

  • Mandeltorte mit Zitronen

    Mandeltorte mit Zitronen
    Ein Kuchen, den ich nicht unbedingt mit Spanien verbinde, er stand aber in der Zeitschrift Schrot & Korn unter der Rubrik "Spanische Küche". Wie dem auch sei, er ist biologisch wertvoll und außerdem sehr lecker (ging beim Osterbrunch weg wie geschnitten Brot).

  • Tiramisu mit Früchten

    Eine - kalorienmäßig - leichte Tiramisu-Version.

  • Schokoladentrüffel

    Kühl lagern und innerhalb einer Woche verzehren.

  • Schokoladenparfait mit Früchtesauce

    Dieses Rezept stammt von Wolfram Siebeck und passt perfekt in die Weihnachtszeit.

  • Quarkmousse mit Waldbeerensauce

    Ein Dessert nach Elfie Casty. Es ist einfach herzustellen und kommt gerade bei Gästen auch immer gut an.

  • Ananasgratin

    Ein leckerer, einfacher Nachtisch. Inspiriert von Wolfram Siebeck.